Aristide von  den Stupsnasen Pfote
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DOG STORIES

„Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen.
Möpse können, wie Menschen,
im Alter figürlich etwas nachlassen,
jedoch an Ausdruck gewinnen.“
Loriot

Mops-Mops-Ahoi!

Hallo Seeratten!!! Ich bin seit neuesten nicht nur zu Hause der Boss, sondern auch noch Käpt'n an Bord einer chiquen Holz-Yacht!!! Nachdem ich mein offiezielles Bordhund-Patent erworben habe und von Frauchen passend maritim mit blauem Halsband und Leine eingekleidet wurde, konnte ich nunmehr auch das "Kommando" über eine flotte Holzyacht übernehmen. Bei der Bootstaufe war ich natürlich Star-Gast und stand im Mittelpunkt des Ereignisses! Da fielen auch jede Menge Streicheleinheiten für mich ab! Übrigens sind meine leiblichen Eltern Mama Lieschen und Papa Paprick erfolgreiche Bord-Möpse und große Segel-Piraten auf der Ostsee!!!

Pirate Dog

Natürlich habe ich im Rahmen der Feierlichkeiten fleißig Spenden für die Seenotretter gesammelt! Meinem mopsigen Blick konnte keiner der Segelfreunde widerstehen. So kamen für die Arbeit der Seenotretter 100,- € zusammen! Gude Wind - Ahoi!!!

Fazit: Wind, Wellen, Würstchen und Meer lieben alle Möpse sehr!!!

 

1. Frankfurter Mopstreffen

Am Sonntag, den 4. Oktober 2009 fand das erste Frankfurter Mops-Treffen statt. Ich stand natürlich auf der VIP-Liste und meine Familie ließ es sich nicht nehmen, mich auf diesen herausragenden Event zu begleiten. Knapp 100 Möpse waren in Begleitung ihrer Herrchen und Frauchen gekommen. Da konnte ich mich ausführlich mit meinen Kollegen austauschen und schöne Mops-Damen treffen. Die gab es dort in großer Zahl. Zur Freude aller Gäste wurde mein niedlicher Nachwuchs der Öffentlichkeit vorgestellt und in die Mops-Gesellschaft aufgenommen. Beim Spaziergang an der Nidda entlang hatte ich noch die Gelegenheit, gemeinsam mit meinen neuen Bekanntschaften ein neues Gassi-Revier kennenzulernen.

FAZIT: Auf ein Neues! Ein Mops-Treffen ist immer ein Ereignis – für Möpse und Menschen!

 

Mein Nachwuchs

Am 15. Juli bin ich stolzer Vater von drei wunderschönen blonden Mops-Welpen geworden. Mutter Blanche ist eine vorbildliche Mutter und erzieht die Kleinen liebevoll nach bester Mops-Manier. Selbstverständlich ließ ich es mir nicht nehmen, die alleinerziehende Mutter und ihre reizenden Welpen im Alter von 8 Wochen zu besuchen. Schließlich mußte ein Foto für´s Familienalbum her! Allen Kleinen sieht man an, daß ich der stolze Vater bin – oder?!

FAZIT: Vater werden ist nicht schwer...Vater sein dagegen sehr!

 

Mopsige Ferien auf der schönsten Sandbank der Welt

Moin,Moin!!!
In den Osterferien bin ich das erste Mal mit meinen beiden Frauchen in den Urlaub ans große Wasser gefahren – nach Juist – auf die schönste Insel (Sandbank) der Welt! Frauchen fährt seit 30 Jahren auf jene sagenhafte Insel! Das Besondere ist dort, daß es dort keine Autos gibt, dafür jede Menge Pferde  und Ponys in allen Farben und Größen, was ganz nach meinem Geschmack ist! Überhaupt ist der Seebäder-Urlaub für einen Hund meines Typ in jeder Hinsicht standesgemäß und die Nordseeluft hat mich in jeder Hinsicht beflügel!

Am schönsten waren die langen Spaziergänge am Strand! Der Strand auf Juist ist endlos: unendlich viel Platz zum Rennen und Toben! Es waren auch jede Menge andere Hunde dort, so daß ich viele neue Freunde kennenlernen konnte. Das Meer war aufregend! Frauchen ist bei den ersten Sonnenstrahlen sofort begeistert mit den Füßen ins Wasser. Ich habe das auch mal ausprobiert und sofort nasse Pfoten gekriegt – bis mit plötzlich das Licht aufging, daß der Sinn solcher Strandausflüge offenbar darin liegt, nasse Pfoten zu kriegen!

Überhaupt war ich auf dieser Trauminsel nach einigen Tagen berühmt wie der sprichwörtliche „bunte Hund“. Ein besonderes Vergnügen bestand darin, neben Frauchen auf einer der vielen Bänke zu sitzen und mich bewundern zu lassen! Ein junges Paar wollte mich sogar unbedingt fotografieren, weil ich so ein toller Typ bin. Am Tag vor Ostern, hatte ich beim jährlichen Juister Osterfeuer dann meinen großen Auftritt. Es waren noch mehr Hunde da und ich wurde von allen wieder ausführlich bewundert und sehr für meinen Stil gelobt. Hunde werden übrigens auf Juist als Gäste behandelt und vor jedem Café gibt es Hundenäpfe mit frischem Wasser!
Am Strand traf ich einmal die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Woltera“ von der DGzRS, auch diese drei gestandenen Seemänner verknallten sich augenblicklich in mich, was bedeutete, daß eine 15-minütige Streicheleinheit für mich abfiel. Einer der 3 fragte, ob ich denn auch ein passender Bordhund wäre; Frauchen sagte, meine Talente lägen eher auf künstlerischen Gebiet, zumindest was das Singen angeht.

Die morgendlichen Gassigänge waren auf  Juist übrigens noch schöner als Zu Hause. Auch auf dem Weg zum Becker Remmerts traf ich jede Menge Hundekollegen und meine Pferdefreunde waren auch schon unterwegs.   Toll waren auch die Juister Spezialitäten, ich bekam von Frauchen jeden Tag einige frische Nordseekrabben als Leckerli!

Am Strand waren auch Scharen von Möwen anzutreffen, die jedoch nicht mit mir spielen wollten und einfach wegflogen. Im Übrigen tat der Schlick am Strand meinen Pfoten sehr gut. Und mein Pelz wurde von der Luft und der Sonne noch schöner, was auch meine zahlreichen Bewunderer merkten. Damit mein schöner Taint auch zuhause noch eine Weile anhält, bekam ich im Frisiersalon von Frau Hahn ein exklusives Hundeshampoo geschenkt, das Frauchen für die nächste Dusche mit nach Hause nahm.

Überhaupt war der ganze Urlaub ein Traum und Frauchen freute sich darüber, daß ich auf Juist am Meer soviel Spaß hatte. Deshalb hat Frauchen schon wieder gebucht: Für den Sommer und für den Herbst!

FAZIT: Auf an die Nordsee liebe Hundefreunde – es lohnt sich!
            Bis demnächst liebe Insulaner – ich komme wieder!

 

Das Familientreffen

Nach langer Zeit habe ich neulich mal wieder meine Mami und meinen Papi Lieschen und Paprique wiedergesehen. Frauchen hatte das Treffen der Familie von den Stupsnasen organisiert. Da wir adlige Möpse sind, wurde die Afrika-Lounge im Opelzoo als angemessener Treffpunkt ausgewählt. Natürlich wurden zahlreiche Fotos gemacht. Ich bekam ein tolles Geschenk: eine Tüte Leckerli und ein Babyfoto von mir und meiner Schwester Annabel! Papi ist immer noch ein toller Kerl. Ein Bild von Mops! Mami erzählte von ihren neuesten Bordhundabenteuern auf der Ostsee, was mir persönlich aber große Sorgen machte! Trotzdem meinte Mami, ich sollte mal mit Frauchen an die Nordsee fahren. Peinlicherweise wollte Mami wissen, ob ich auch gehorche?! Mami und Papi sagten, ich sollte mir unbedingt die Mopsdame für´s Leben suchen und eine Familie gründen.
Fazit: Beim Familientreffen erfährt man immer den neusten Klatsch und Tratsch!

 

Mein dritter Geburtstag

Am 11. Oktober feierte ich meinen dritten Geburtstag. Gleich beim  Frühstück bekam ich ein neues Geschirr, das Frauchen mit Perlen bestickt hatte. Und ein Blinki noch dazu! Am Vormittag fuhren meine Frauchen dann mit zu einer Bekannten und ihrer Mopsdame Lisa, meiner großen Liebe! Zusammen ging es dann in den Taunus auf einen Ponyhof, wo wir Islandpferd Trudi besuchten. Lisa zeigte sie mir den ganzen Hof und stellte mir alle Pferde und die zwei Hofhunde vor. Es gab dort eine Fülle toller Gerüche! Weil ich Pferde über alles liebe, war das ein super Erlebnis für mich! Nachdem Trudi von ihrem Frauchen gestriegelt und angezogen war, ging es in den Wald. Frauchen dürfte gleich auf Trudi reiten. Zu meinem Erstaunen machte Trudi alles mit und gehorchte ihr auf´s Wort – eine Eigenschaft, die mir etwas fremd ist. Ich rannte mit Lisa hinterher.  Lieschen und Trudi konnten schneller laufen als ich, obwohl ich ja so sportlich drauf bin. Es war ein super Geburtstag und ich hoffe, daß ich Lisa und Trudi bald wieder besuchen kann.
Fazit: Ab auf den Ponyhof und Sport treiben, Liebe Hundefreunde.

 

Platsch!?

An einem wunderschönen Sonntagmorgen bin ich mit Herrchen und Frauchen zu einem Spaziergang im Kronberger Schloßpark unterwegs gewesen. Ich liebe das Kronberger Schloß, in dem vor langer Zeit die Kaiserin Friedrich residierte, über alles. Besonders der königliche Park gefällt mir, weil man dort so wunderbar herumtollen kann.

Wie ich an jenem Septembermorgen so durch den Park wetzte, lud eine glatte, grüne Fläche zum Toben ein. Im Hintergrund befand sich eine kleine Grotte mit einem Wasserfall. Mit einem Satz sprang ich auf dieses Green zu. Zu meinem Entsetzen gab das Green jedoch nach! Dazu wurde es noch naß, kalt, dunkel und ekelhaft feucht! Platsch!!! Dummerweise bemerkte ich jetzt erst, dass es sich um den königlichen Schloßteich handelte, der völlig mit Wasserlinsen bedeckt war! Als ich nach einer halben Ewigkeit endlich wieder auftauchte, war Herrchen zum Glück schon da und zog mich am Geschirr aus dem Wasser. Ich war platschnaß und voller Algen! Obwohl wir Hunde gut schwimmen können, musste ich dieses Abenteuer erst einmal verarbeiten. Ich bin nämlich ganz furchtbar Wasserscheu und finde, dass man Wasser nur zum Trinken gebrauchen sollte.

Wieder zu Hause angekommen setzte mich Frauchen auch noch in die Badewanne. Also vom Wasser hatte ich erst einmal genug und von einem Job als Bordhund werde ich erst einmal Abstand nehmen!

Fazit: siehe nebenstehenden Link, liebe Hundefreunde! www.seenotretter.de

 

Die Gesangsstunde

Vor einiger Zeit kam im Fernsehen ein Portrait der weltberühmten Sopranistin Jessy Norman. Meine Familie, Klssikfans, schauten interessiert zu. Eindrucksvolle Einblendungen aus vergangenen Aufführungen in großen Opernhäusern beeindruckten auch mich und animierten mich, einen Versuch zu unternehmen mit der Sängerin im Duett einige Arien anzustimmen. Da ich ein super Naturtalent bin, gelang dies sogleich. Aus meinem reichhaltigen Repertoire an Tönen und Geräuschen singe ich mit viel Vibrato, indem ich meinen Kopf ganz nach hinten werfe und jaule wie ein Wolf. Auch meine Wolfs-ähnliche Pose beeindruckte meine Familie sehr. Ich erhielt viel Lob und Anerkennung und einen Hundekeks. Mittlerweile singe ich nur noch mit berühmten Operngrößen wie Anna Netrebko oder Maria Callas. Dadurch konnte ich auch noch meine schauspielerischen Fähigkeiten verbessern und meinen Interpretationen mehr Ausdruck verleihen. Meine Familie hat mir versprochen, daß ich zu meinem Geburtstag die DVD von "La Traviata" aus Salzburg geschenkt bekomme.

Fazit: Liebe Hundekollegen, nur Mut! Der Versuch lohnt sich!

 

Der Tiergottesdienst

Neulich lud die St. Virtus Gemeinde zu einem Tiergottesdienst mit Tieren ein. Natürlich ging Frauchen mit mir an diesem sehr schönen Tag auf die Festwiese. Sie nahm sogar ihre Flöte mit. Es war ein tolles Erlebnis! Es waren jede Menge anderer Hunde da! Auch 4 Pferde, 1 Pony, 2 Kaninchen, 1 Katze, 2 Hühner, 1 Schildkröte, und 1 indische Laufente. Eine beeindruckende Persönlichkeit, die ich jagen wollte, aber sie konnte schneller laufen als ich…
Mit den Pferden habe ich mich besonders gut verstanden. Ich liebe Pferde über alles !!!
Der Pfarrer ermahnte die Menschen zu mehr Verantwortung im Umgang mit Tieren. Zum Schluß wurden alle Tiere gesegnet, damit Unheil und Krankheiten von ihnen fern bleiben. Auch ich, obwohl ich nicht gehorche…
Im nächsten Jahr bin ich wieder mit dabei!

Fazit: Auf in die Kirche liebe Hundekollegen!!!

 

Aris Freunde

Bei meinen täglichen Gassigängen treffe ich meine zahlreichen Hundefreunde. Um die Ecke wohnt noch ein Mops: mein bester Freund Rufus. Jeden Morgen, wenn die Kinder zur Schule gehen, laufen wir beide mit unseren Frauchen zum Becker ins Dorf. Dort holen wir das Frühstück für unsere Familien. Wenn wir beide vor der Bäckerei warten, kitzelt der Duft feiner Backwaren unsere Stupsnasen. Auf dem Rückweg erledigen wir beide dann noch andere notwendige Geschäfte und hinterlassen zahlreiche Duftmarken für nachfolgende Brötchenholer.

Fazit: Morgens Brötchen holen gehen lohnt sich auf viele Weise!!!

 

Ari for president

Als Mops von Welt engagiere ich mich neuerdings auch in der Kronberger Kommunalpolitik für ein sauberes Kronberg. Mein politisches Programm heißt „(Hunde-)Haufen adé“. Zusammen mit Frauchen habe ich jedem liegengelassenen Hundehaufen den Kampf angesagt. Mehr zu meinem politischem Programm ist der lokalen Presse zu entnehmen. (s. unten)

Zeitungsartikel

Germany’s Next Mops Model

Neulich war ich mit Frauchen auf einem Fashion Event. Es war auch ein Fotograf da, der professionelle Fotos machte.
Selbstverständlich war ich von allen Models ungeschminkt der Schönste!!! …und meine muskulöse Figur!!!
Seid mal ehrlich: ich bin der Top Kandidat für Germany’s Next Mops Model!

Fazit: Wahre Schönheit kommt von Herzen!

 

Das Neue Körbchen

Nach meiner Ankunft an meinem neuen Arbeitsplatz wurde mir zuerst ein neues Körbchen präsentiert. Das Körbchen im englischen Stil sah topchic aus, hatte jedoch den Nachteil, dass ihm jede Form von Hunde– oder Rudelgeruch fehlte. Offensichtlich hatte noch nie ein Mitglied meines neuen Rudels (Familie) darin geschlafen, was mir die Sache nicht gerade sympathisch erschienen ließ.

Weil ich das Körbchen nicht dufte fand, versuchte meine Familie mich mit getragener Wäsche für das Körbchen zu begeistern. Das war natürlich etwas völlig anderes und kam meinen geschmacklichen Vorlieben in jeder Hinsicht entgegen.

Fazit: Körbchen akzeptiert —> Familie zufrieden.

 

Der Schnuller

Als ich neulich auf meinem morgendlichen Gassigang war, mit der Absicht meine Geschäfte möglichst schnell zu erledigen, fand ich auf dem Trottoir einen äußerst eigenartigen Gegenstand. Nach einer genaueren Inspektion entpuppte sich das Ding als Schnuller, den ein Menschenjunges wohl verloren hatte. Natürlich nahm ich den Schnuller sofort in Gebrauch. Offensichtlich dient so ein Ding dazu, den Saugreflex zu stimulieren und so ein Gefühl des Wohlbefindens hervorzurufen, das sich auch auf der Stelle einstellte. Leider war mein Frauchen mit meiner neuen Errungenschaft nicht ganz einverstanden  und ich musste mich von diesem herrlichen Spielzeug wieder trennen. 

Fazit: Kein Hundeschnuller im Petshop zu finden! 

 

Die abendlichen Fernsehnachrichten

Allabendlich ist meine Familie vor den abendlichen Fernsehnachrichten versammelt, um die Neuigkeiten des Tages zu erfahren. Typischerweise erscheinen dort jene Zeitgenossen, die zwar von den Menschen zum Alpha-Tier gewählt wurden, aber trotzdem nicht beliebt sind. Taucht ein solcher politischer Vertreter auf dem Bildschirm auf, versuche ich, ihn mit lautem Kläffen zu vertreiben. Ich glaube, ich bin sogar damit erfolgreich, denn kaum gekläfft, verschwindet die Person und es erscheint das hübsche Profil der Nachrichtensprecherin.

Fazit: Mehr vom Tier in den Abendnachrichten!

 

Mein zweiter Geburtstag

Am 11. Oktober feierte ich meinen zweiten Geburtstag. Natürlich wurde dieser Tag von meiner Familie entsprechend begangen. Gleich zum Frühstück bekam ich mein Geschenk: eine weiße Stoffkuh mit Schleife. Am Vormittag wurden dann noch zahlreich Geburtstagsfotos aufgenommen, auf denen ich – imposant in Szene gesetzt – zu bewundern bin. Am Nachmittag wurde dann mein Geburtstag im Kronberger Opel-Zoo mit zahlreichen wilden Tieren gefeiert. Sehr eigenartig erschien mir ein gigantisches Riesenhuhn, das auf zwei kräftigen Beinen (Frauchen rief immer:“Guck mal, der Strauß!“) hinter dem Zaun auf- und ab stolzierte. Auf einem teleskopartigen langen dünnen Hals saß ein kleiner Kopf mit zwei schwarzen Knopfaugen. Einmal beugte sich der Vogel zu mir herunter, stolzierte dann aber sofort weiter. Hinter einer Glasscheibe wohnte in einer kleineren Anlage eine Familie Erdmännchen. Da sich die Erdmännchen hier in meiner Augenhöhe befanden, konnte ich endlich mal sehen, was in so einer Kolonie Erdbewohner alles los ist. Toll fand ich auch die Hängebauchschweine! Weil sich zwei von ihnen direkt hinter dem großmaschigen Zaun  niedergelassen hatten, konnte ich ihr zahlreichen Duftnoten aus der Nähe erforschen. Menschen rümpfen ja bei solchen Düften unweigerlich die Nase, ich fand diese  Fülle von Gerüchen jedoch äußerst interessant. Eigenartig war das Benehmen der Affen. Bei diesen menschenähnlichen Wesen herrscht ständig Zoff und Geschrei. Auch hier bot mir eine Glasscheibe eine tolle Aussicht auf das Geschehen. Die übrigen Zoobesucher wunderten sich über mein reges Interesse an ihren nahen Verwandten.

Fazit: Auf in den Zoo liebe Hundekollegen! Es lohnt sich!

 

...und noch was...

Endlich habe ich es geschafft! Frauchens Bett ist nun mein Lieblingsschlafplatz. Nun wärme ich nachts die Füße auf 38 Grad...

Fazit: Hund ins Bett und Heizungsenergie sparen!!!

 

 

 

...und das war mein super Weihnachtsgeschenk 2007!!!

Schlafkörbchen

 

Weitere Geschichten folgen in Kürze — Gute Nacht, Euer Ari

 

Ari schlaeft

 

 

 

 

 

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